Überleg dir das doch mal, Jade: die hatten sich aufgeteilt: ein paar, also in meinem stamm wieder fast alle, hatten ein oder mehrere fahrzeuge für sich alleine und zwar nur deshalb, weil die ersten vor ihnen etwas besonderes besitzen wollten. Dann ging es den anderen darum, auch das zu haben, was die ersten reichen schon hatten. Und dann, dann haben sie alle gekauft, weil die betriebe, die diese sogenannten autos produzierten, die absetzen wollten und mussten, weil sie sie ja schon produziert hatten. Inzwischen konnten sich in den reichen ländern wie gesagt fast alle autos leisten. Dafür gab es nun autos, denen man ansah, dass sich ihren besitz jeder leisten konnte und solche, die sich eben nicht alle leisten konnten und wollten. Aber viele mussten sie sich einfach leisten, weil an viele stellen im land einfach nicht normal hinzukommen war. Also nicht bequem genug und man musste damals ja zu einem bestimmten zeitpunkt am arbeitsplatz sein und eventuell noch mit gepäck und so. Da haben sie ihre fahrbehälter bei sich zu hause stehen gehabt oder parkplätze vor den häusern gebraucht.
Doch, sie hatten schon solche ideen wie wir. Das wurde dann privat organisiert, nannte sich mal mitfahrzentrale, mal mitfahrgelegenheit oder so ähnlich. Sie hatten ja schon anfänge eines großen netzes. Aber die vorstellung, dass nur echte freaks sich ihre privatautos zu hause halten, wäre ihnen wohl noch nicht gekommen. Es war ja auch ihr wichtigster besitz, von dem ganze industrien abhingen.
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