Nein, wie lästig die rumparkerei ist, war ihnen wohl fremd. Du musst einfach ausklammern, dass sie wie heute kombinierte fahrnetze haben. Du gibst im netz ein, wann du wohin willst und was dir wichtig ist, dann bekommst du ein automatisch optimiertes angebot. Ab wo du womit gebracht werden kannst oder ob du besser selbst fährst. Selbst wenn ein solches system möglich gewesen wäre, hätte es wohl keiner probiert. Schließlich lebten eben bestimmte firmen davon, dass sie andere menschen mit ihren mitteln irgendwohin brachten.
... ja, aber die nannten das nicht lotsdispatcher, die nannten das zum beispiel taxifahrer oder busfahrer oder so. und jeder hat sich nur um das gekümmert, wofür er bezahlt wurde.
... ja, mein ich auch, solche Itos hätten sie gebraucht. Aber wahrscheinlich brauchte ich stunden, um zu erklären, was ein Ito macht.
Die haben die verrücktesten arbeitszeiten. Ist ja logisch: wie willst du bei sowas feststellen, was verpflichtende arbeit und was vergnügen ist.
... du meinst, ich soll? hm... also ein ito... oh, gott...
also, wie gesagt, als das geld nicht mehr nötig erschien, haben es unsere vorfahren schrittweise abgeschafft. Damit blieb natürlich das, was jeder in seinen wohnräumen machte, sein eigentum, seine sache. Aber die massen autos draußen störten plötzlivh.
Die öffentlichen verbindungen hatten sie ja vorher schon soweit ausgebaut, dass fast jeder ausreichend schnell, sicher und vor allem bequem fast überall hinkam. Da dachten sie schon daran, nicht unnütz was zu verschwenden, weil ja schon niemand mehr sagte, dass auto fahren ist toll, nur weil er autos verkaufen wollte.
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